Halli hallo Sommerfreunde,

wie ich bereits im letzten Beitrag angekündigt habe, möchte ich euch in Form einer Beitragsreihe meine liebsten Summer-Favorites zeigen. Aber es geht nicht nur um die Mode, sondern auch um meine Eindrücke und Erlebnisse, die ich beim letzten Shooting gesammelt habe, sollen hier zum Ausdruck gebracht werden.

Hose & Shirt: H&M | Schuhe: Venturini

Während es im letzten Beitrag mit einem Midi-Rock romantisch-verspielt oder auch maritim-mädchenhaft zuging, soll es dieses Mal etwas cooler zugehen.

Summer-Favorite: High-Waist-Shorts

Die Basics sind wie angekündigt, die elementaren Bestandteile der Looks und werden nur neu gepaart. In diesem Fall mit grün-braunen High-Waist-Shorts. Der Sitz der Hose ist wieder einmal ein wahrer Figurschmeichler.

Der Betonung der Taille legt den Fokus auf die weiblichen Rundungen – Kurven oder auch schmale Frauen werden gleichermaßen ins rechte Licht gerückt.
Die Kürze der Hose hat zudem den Vorteil, dass die Beine extra lang wirken.

Im Gegensatz zum Rock, kann man mit einer kurzen Hose auch bequem überall Platz nehmen ohne Sorge haben zu müssen, dass man einen zu intimen Blick riskiert.

Wie ihr unschwer an den Bildern erkennen könnt, haben meine Mutt und ich mal eine neue Shooting-Location ausprobiert. Und was passt besser zum Modeblogger als eine Mall?
Ihr könnt euch sicher vorstellen wie die Leute geguckt haben.
Aber nach einigen Probeaufnahmen hab ich alle Scham über Bord geworfen. Am Ende hab ich sogar einfach darüber gelacht. 

Hinterm Auto umziehen und den Rock gegen die Hose auf der Bank in der Einkaufsmeile wechseln war auch einen richtigen Lacher wert.
Aber hey, that’s real #bloggerlife – die schönen Fotos entstehen eben immer mit einem gewissen Aufwand. 

Ich hatte ja bereits in meinem #outtakes Beitrag angesprochen, dass ich versuchen will, die Bilder qualitativ besser, aber auch ansprechender zu machen und ihnen vor allem einen persönlichen Look zu geben. 

Dazu gehört eben auch neue Dinge und neue Locations zu testen und auch die Blicke fremder Menschen zu riskieren.
Lächeln hilft – die meisten gucken dann gleich weniger verwirrt. 

Anfangs habe ich gedacht, dass ich meine Looks gerne an einer hübschen Frau zeigen würde. So eine schlanke, perfekt gestylte – an der einfach alles gut aussieht. Aber die Einstellung habe ich längst über Bord geworfen. 

Wo bliebe da auch der Charme und der persönliche Ausdruck?

Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und finde es super spannend neue Motive zu testen. Ich merke dabei selber was ansprechend wirkt und was bildsprachlich nicht so gut rüberkommt. Blöd nur, dass man nicht gleichzeitig Model und Fotografin spielen kann. 

Wie setzt ihr eure Shootings um?

Liebste Grüße,
Anni

5 Replies to “Summer-Favorites #2

  1. Liebe Anni, ich fand das etwas andere Shooting sehr aufregend. Anfangs dachte ich alle schauen uns an und lästern. Nach einigen Minute war mir das egal. Ich habe mir vorgestellt, dass ist mein Job. Spaß hat es gemacht und das ist die Hauptsache.
    LG Mutt

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