Alles neu, mit Anne. Das ist die Überschrift meines letzten Beitrags. Es wird ab sofort nicht nur einen neuen Name, sondern auch eine neue Beitragsreihe geben. Zum Ende eines jeden Monats möchte ich wichtige und schöne Augenblicke sowie Momente der Dankbarkeit festhalten.

Wozu das alles? Die Welt dreht sich einfach zu schnell. Im Rausch des Alltags gehen die kleinen Dinge, die das Leben lebenswert machen, oft unter. Überlegt mal, wie häufig denkt ihr, dass das Leben ungerecht ist oder es anderen besser geht. Nicht selten erwische ich mich auch dabei. Aber auch, dass ich glaube meine Zeit nur vertrödelt zu haben. Dass ich nichts sinnvolles gemacht, nichts Spannendes erlebt habe. Und genau deshalb möchte ich mir kleine Momente des Glücks vor Augen halten, um zu begreifen, dass ich für mein Leben dankbar sein kann.

Im April habe ich…

… gedacht: Vor allem habe ich viel, über meinen neuen Job nachgedacht. Ich hatte Angst vor diesem Schritt. Angst zu versagen. Aber die Freude auf dieses neue Abenteuer war größer. Jetzt nach etwas mehr als vier Wochen, bin ich dankbar für diese Chance. Ich bin froh, dass ich es gewagt habe.

…gehört: Sebastian Fitzek. Na gut, ich bin gerade noch dabei das Hörbuch von Noah zu hören. Ich muss das Hören erst wieder lernen. Das verlangt mir die volle Konzentration ab.

…gelesen: Sebastian Fitzek. Ich habe die Liebe zum Lesen neu entdeckt. Absolut empfehlen kann ich Flugangst 7a und das Paket.

Cospudener See

…gesehen: Die Brücke. Eine düstere Krimiserie, mit vier Staffeln, aus Dänemark und Schweden. Nordic Noir der Spitzenklasse.

.…gelernt: Ich habe gelernt anders mit Konflikten umzugehen. Ich versuche mich nun darin, dass Gelernte umzusetzen. Für mich besonders spannend: Ich will weniger überemotional reagieren. Und ganz wichtig: Geschehenes kann man nicht ungeschehen machen. Aber man kann versuchen die Zukunft positiv zu beeinflussen, eine Lösung zu finden, die für beide in Ordnung ist.

…gefühlt: Viel. Manchmal bin ich selbst von meinen ganzen Emotionen erschlagen. Fühle mich überfordert. Manchmal auch missverstanden. Was ich mir wünsche: mehr Verständnis für das was ich fühle. Und: ich werde mich nicht mehr für meine Gefühle entschuldigen.

…gegessen: Avocado mit Süßkartoffel. Eine himmlische Kombination.

…getragen: Ecco Schuhe. Ich kann einfach nicht mehr ohne meine weißen Sneaker.

…geändert: Ich habe endlich einen „neuen“ Namen für meinen Blog gefunden. Mit dem Namen mit Anne stimmt für mich endlich das Konzept.

…geschrieben: Viel zu wenig. Leider. Aber in den letzten vier Wochen lag der Fokus auf meinem neuen Job und ich wollte 120 Prozent geben. Da blieb wenig Zeit für das Schreiben.


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